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Besonders am Herzen liegt mir momentan dieses Schmuckstück.

Über die Liebe zu Sylvia Plath: Du sagst es

Wie Zelda und F. Scott Fitzgerald in den Goldenen Zwanzigern, gelten Sylvia Plath und Ted Hughes als das Paar der modernen Literatur. Ähnlich wie die Fitzgeralds sind auch Hughes und Plath ein zum Scheitern verurteiltes tragisches Liebespaar. Nach Plaths Suizid im Jahr 1963 wird sie von ihren Lesern als Märtyrerin vergöttert, während ihr untreuer Ehemann zur Zielscheibe des Hasses wird. Sein Nachname wird regelmäßig von ihrem Grabstein gekratzt, denn er, der Feind, der Verräter, muss die Schuld an ihrem frühen Ende tragen. Aber war es so? Ist es so einfach? Kann man in solch einer leidenschaftlichen, destruktiven Beziehung wirklich nur einem die Schuld geben?

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